Falknerei Eulenhof
Sie werden die Federn spüren.........

Hier ein kleiner Teil unserer Berichte in den Medien 2015.


Herbstfest im Freilichtmuseum Hagen mit Greifvogelshow

 



     Hagen: Freilichtmuseum Hagen | Herbstfest und Greifvogelshow im Freilichtmuseum.
Für alle, die nicht kommen konnten, habe ich eine kleine Auswahl an Fotos mitgebracht.
Die Greifvögel wurden vom Falkner Stefan Kosfeld vom Eulenhof vorgeführt!
Viel Spaß beim anschauen.......und immer fragen

Am Sonntag, ab 12.oo Uhr dürfen Kinder Kürbisse schnitzen und natürlich alles andere besichtigen.                     



Herbstfest im LWL-Freilichtmuseum Hagen

15. September 2015 von Redaktion Kommentar verfassen



Westfalen   – Mit einem westfälischen Bauern- und Kunsthandwerkermarkt, vielen   Mitmachaktionen und einer Greifvogelflugschau feiert das Hagener   Freilichtmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) am ersten   Oktoberwochenende (3. und 4. Oktober 2015) sein Herbstfest.

Die   Stände der Gastronomie und das Restaurant Museumsterrassen sorgen an   beiden Tagen für das leibliche Wohl. Sie kredenzen unter anderem   Herbstspezialitäten wie Kürbiscremesuppe, Zwiebelkuchen, Federweißen und   vieles mehr. – Fotos: Freilichtmuseum Hagen


Der   Kunsthandwerkermarkt auf dem oberen Museumsplatz bietet viele Ideen für herbstliche Wohnstylings, zeigt Blaudruck- und Seifenkunst sowie Schmuck  aus Glas, Silber oder altem Besteck. Filz- und Wollprodukte, dekorative  Keramik, Gestecke und geflochtene Körbe leiten die Herbstzeit ein. Met,  Liköre, Wurst- und Käsespezialitäten, Marmeladen, Nüsse und frisches  Obst finden sich auf dem Bauernmarkt.

Höhepunkt ist am Samstag die Greifvogelflugshow der Falknerei Eulenhof aus dem Sauerland.


Zahlreiche   Vorführungen oder Aktionen wie Körbe flechten, Schmuck und Windmühlen basteln sowie Nagelschmieden binden Besucher jeden Alters aktiv mit ein.  An beiden Tagen wird auch der „Kartoffelmeister“ gesucht: Erwachsene  und Kinder messen sich in Wettbewerben rund um die Kartoffel. Für  pferdebegeisterte Kinder steht an beiden Tagen auch das Ponyreiten auf  dem Programm.

Für Kinder gibt es ein attraktives Programm wie hier mit dem Kürbisschnitzen.


Höhepunkt   ist am Samstag die Greifvogelflugshow der Falknerei Eulenhof aus dem   Sauerland. Die verschiedenen kleineren und großen „Beutegreifer“ fliegen   frei und sind auch für die Besucher von ganz nah zu bestaunen. Am   Sonntag bietet den Kindern das traditionelle Kürbisschnitzen und die   Mitmachaktion „Handwerk zum Spielen“ zusätzliche Unterhaltung.

Die   Stände der Gastronomie und das Restaurant Museumsterrassen sorgen an   beiden Tagen für das leibliche Wohl. Sie kredenzen unter anderem   Herbstspezialitäten wie Kürbiscremesuppe, Zwiebelkuchen, Federweißen und   vieles mehr.

Und natürlich sind wie an jedem Tag viele der   historischen Werkstätten in Betrieb und zeigen altes Handwerk live. Ob   Seile drehen, Zigarren rollen, Kaffee rösten oder Sensen schmieden: es   gibt viel zu sehen – schauen Sie es an.

Eintrittspreise

Erwachsene:                                                                                                  7,00 Euro

Schüler bis zum 17. Lebensjahr:                                                                2,00 Euro

Ermäßigungsberechtigte:                                                                           3,50 Euro

Familientageskarte:                                                                                     15,00 Euro

     

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    Tatjana Kosfeld zeigte unter anderem einen sibirischen Uhu, die größte Uhu-Art der Welt mit einer Spannweite von 1,80 Metern.                        Stephan Schütze



                  

So lief das Wochenende

  

Am Samstag und Sonntag ging bei zeitweise spätsommerlichem Wetter   teilweise hoch her im Ortskern. Dabei gönnte sich das Publikum   allerdings auch Pausen, insbesondere am Samstag blieb es rund um die   Stände auch mal leer. Umso mehr war dafür beim großen Festumzug am   Sonntag los.

       

  

865-Jahr-Feier Lütgendortmund - Das Wochenende

  

Die 13 historischen Reiter mit ihren Fanfaren von Wilke Mühle aus dem   hessischen Usseln eröffneten die Parade, an der sich unter anderem auch die Partnerstadt Lütgendortmunds, Neuburg an der Donau, mit ihrer   Stadtkapelle und ihrem Fanfarenzug beteiligte – einer von insgesamt 13   Fanfaren-Chören, die durch den Ort marschierten. Auch mit von der   Partie: Karnevalsgesellschaft, Shanty-Chor und viele andere Vereine und Einrichtungen.

  

In einer ersten Bilanz zeigte sich der Veranstalter, die  Interessengemeinschaft Lütgendortmunder Vereine, zufrieden mit dem  Verlauf des Festes.

  

Das war der Auftakt am Freitag

  

Es war kein Zeitsprung ins Jahr 1150, die Limbecker Straße und der   Heinrich-Sondermann-Platz glitten viel eher ganz langsam den Zeitstrom   entlang bis in die Zeit der Gründung Lütgendortmunds. Erst erhoben sich langsam nackte Holzgerüste. Diese bekamen dann grobe Hüllen aus Leinen und man erkannte die Zelte fahrender Leute.

  

Kaum waren die Zelte fertig, stieg die Zahl der in Tierfelle und  gefilzte Stoffe gehüllter Menschen in Lütgendortmund stark an. Und als  die Schalmeien und die Lieder erklangen, die Schläge des Grobschmieds  dröhnten und die Schwerter klirrten, da war Lütgendortmund wieder da, wo  es einmal angefangen hat: im Mittelalter.

865-Jahr-Feier Lütgendortmund

     

Der erste Tag der großen Feier 865 Jahre Lütgendortmund erlaubte  einen angenehmen Vorgeschmack auf das Festwochenende. Die Düfte des   brennenden Anthrazits in der Esse des Waffen-Schmieds, der Schafswolle   am Stand der Filzerin, und natürlich von Met und Gerstensaft   entwickelten eine authentische Atmosphäre.

  

Mit historischen Instrumenten

  

Am oberen Ende der Limbecker Straße hatte die Gruppe Emscherflute ihr   Lager aufgeschlagen. Mit historisch verbürgten Instrumenten machten   sich die Musiker immer wieder auf den Weg durch Lütgendortmund und   unterhielten die Feier-Gäste mit traditionellen Liedern oder modernen   Stücken im mittelalterlichen Stil. Auch an den kommenden Tagen werden   die Musiker ihre Instrumente und ihre Kunst vorstellen.

  

Die vermutlich älteste Form der Stoff-Produktion stellt ein paar  Meter weiter Monika Ullherr-Lang vor: das Filzen. An ihrem Stand kann  man viel Zeit verbringen, denn hier kann jeder selber filzen – vom  einfach Halsschmuck bis hin zu kompletten Stoffteilen. In einer  Beziehung darf man hier aber schummeln. Seifenlauge lässt die  Schafswolle schneller verfilzen. „Im Mittelaltern hatten die Menschen  nur Wasser, das hat gedauert“, so Monika Ullherr-Lang.

        

  Lütgendortmund wird 865 Jahre alt  Zehn Gründe, warum sie diesen Geburtstag nicht verpassen sollten  

     

Glänzende Rüstungen und glänzende Unterhaltung: Lütgendortmund  feiert von Donnerstag (10.9.) bis Sonntag (13.9.) das 865-jährige  Bestehen des Ortes und hat sich dazu viele Gäste eingeladen. Wir nennen  zehn gute Gründe, warum man dieses Fest unbedingt besuchen sollte. mehr...

    

  

Was heute eine Leidenschaft der Scheichs der arabischen Welt ist, war  bei uns schon im Mittelalter Mode bei den Rittern: das Abrichten von   Greifvögeln. Tatjana und Stefan Kosfeld von der Falknerei zeigen   eindrucksvolle Uhus und Bussarde ohne Käfige.

  

Orden aus Zinn

  

Schmied Ferdl aus München hatte alle Hände voll zu tun. Kurzfristig  hatten die Lütgendortmunder Organisatoren ihn beauftragt, Orden als  Geschenke für ihre Gäste herzustellen. Er stellte eine Gussform her, die  das Lütgendortmunder Wappen zeigt und goss die Orden in einer   selbstentwickelten Zinn-Legierung. So wirkten die frischgegossenen   Metallplättchen, als seien sie Jahrhunderte alt.

  

Nebenan bei der Freien Ritterschaft von Bram aus Lünen durften Kinder  ihren Mut beweisen und zeigen, wie gut ihnen der Pranger steht. Wenn es  dunkelt am Samstag wird es nicht geheuer. Denn dann zeigen die Ritter  ihren Pestumzug. Dann wird Gevatter Tod persönlich durch Lütgendortmund   wandeln.
Zahlreiche Abenteuer bietet die Mittelalter-Welt der 865-Jahrfeier für diejenigen, die viel Zeit mitbringen.

        

Greifvögel ein Highlight beim Holzmarkt 2015



                     

Der „Holzmarkt Arnsberg 2015“, der am Sonntag den 9. August in AltArnsberg zum dritten Mal stattfindet, hat erstmals mehr als 50 Aussteller.

Lärchensetzlinge für die ersten 1000 Besucher

Dieses Jahr gibt es gleich drei Highlights, die Besucher anlocken  sollen. Los geht es um 11:00 Uhr mit der Eröffnung durch den  Bürgermeister Hans-Josef Vogel auf dem Neumarkt. Ganz nach dem Motto des   Kunstsommers, nimmt der Landesbetrieb Wald und Holz NRW in der   Installation „Betörend“ Platz und verwandelt diese in eine temporäre   „Sinnesstation Wald“. Die Besucher erwarten typische Waldgeräusche, viel   Holz und Informationen rund um das Thema Forstwirtschaft. Die ersten   tausend Besucher erhalten einen kostenlosen Setzling für den eigenen   Garten. Motto: „Mach mit und pflanze deine Lärche“.

Waldakademie verlost Gutscheine und Freikarten

Auf dem Stand der Waldakademie Vosswinkel können die Marktbesucher  viele Informationen und Exponate zu den Tieren des Wildwaldes finden.  Neben dem Programm der Akademie und den Angeboten des Wildwaldes steht  dabei die anstehende Hirschbrunft im Mittelpunkt. Im direkten Gespräch   stellen Waldlehrer nicht nur die Möglichkeit vor, im Wald zu übernachten   sondern informieren auch über das Angebot des Waldgasthauses. Natürlich  können große und kleine
Besucher auch bei der Waldakademie etwas mit nach Hause nehmen.  Voraussetzung ist, sie kennen sich aus in der Tier- und Pflanzenwelt. Im  Wald- und Tierquiz winken tolle Preise, die direkt vor Ort übereicht  werden. Zu gewinnen gibt es – je nach persönlichem Wissenstand –  Freikarten für die ganze Familie, Freikarten für Erwachsene und  Gutscheine für ein Getränk im Waldgasthaus.

Greifvogelshow der Falknerei Eulenhof


Ein besonderer Hingucker sind sicherlich die Greifvögel der Falknerei   Eulenhof aus Marsberg. Die drei Shows in der „guten Stube Arnsbergs“,   dem Alten Markt, zeigen sieben bis acht Greifvögel in Aktion. Jede   Flugshow dauert ca. 30 Minuten und wird von zwei Falknern in typischer   Kleidung durchgeführt.
Möglich wurde der Holzmarkt durch die Unterstützung der Stiftung der  Sparkasse Arnsberg-Sundern und vieler Einzelpersonen und Arnsberger  Unternehmen. Veranstalter ist die Stadt Arnsberg in Zusammenarbeit mit  der Waldakademie Vosswinkel e.V. und dem Landesbetrieb Wald und Holz
NRW.

Weitere Infos www.holzmarkt-arnsberg.de


          Schlagwörter: Holzmarkt
  

Kunstsommer 2015 - der Holzmarkt am Sonntag

   


  Auch die Flugschau mit Greifvögeln und Eulen von der Falknerei  "Eulenhof" aus Marsberg war Bestandteil des Holzmarktes Arnsberg. Fotos:  Albrecht

     Arnsberg:   Arnsberg | Arnsberg. Rund 50 Aussteller vom Neumarkt (neben und in der   Installation) sowie auf dem Steinweg / Alter Markt: Der "Holzmarkt   Arnsberg" hatte in diesem Jahr wieder einiges zu zeigen.

Zum   vierten Mal fand die Inzwischen in der Stadt etablierte und von vielen   Bewohnern und Gästen nachgefragte Veranstaltung statt. Neben zahlreichen   Verkaufsständen erfreuten sich die Besucher des Holzmarkt vor allem an   den praktischen Vorführungen auf dem gesamten Ausstellungstrecke.

So   wurden u.a. Baumpilze mit der Motorsäge geschnitzt und Bäume in einem mobilen Sägewerk bearbeitet. Rundum eine gelungene Vorstellung.         

Falknerei Eulenhof

  8. August 2015  WOLL-Magazin Kommentar verfassen
   
              

Freizeittipp für WOLL-Leser von Gabriele Born aus Bad Berleburg

Die   Falknerei Eulenhof in Marsberg Borntosten bietet Falkner- und Eulentage  für interessierte Personen an. In kleinen Gruppen bekommt man einen  Einblick in die Falknerei geboten, die Tiere werden gezeigt und erklärt.  Nach einem gemeinsamen Frühstück mit den Falknern Tatjana und Stefan  Kosfeld bekommen die Teilnehmer ausgesuchte Tiere selbst auf die Faust  und gehen dann mit fachmännischer Begleitung ins Gelände. Ich hatte die  Gelegenheit an einem solchen Falknertag teilzunehmen und es hat mir sehr  gut gefallen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass auch Ihre Leser  Interesse an einem solchen Erlebnis haben.
Die Homepage der Falknerei ist unter: www.falknerei-eulenhof.de im Internet zu finden.

Es gibt auch ein Video zu den Vorführungen:



Kategorie: Orte

    

Tafel-Sonntag lockte Massen zum Stadtfest

           35 Bilder


  Segways sind eine echt hippe Art der Fortbewegung. In Selm testeten Besucher die Flitzer. (Foto: Magalski)

     Sonne, Wolke und perfekte Stadtfest-Temperaturen - die Mischung  passte am Sonntag in Selm nicht nur beim Wetter. Die Besucher strömten  bis zum Ende am Abend auf die Bummel-Meile an der Kreisstraße und  stöberten an den Ständen.

Das Stadtfest wird von Jahr zu Jahr  mehr zum Erfolgsmodell und ist - gerade mit Blick auf die Kennzeichen  auf den Parkplätzen - längst eine über die Stadtgrenzen von Selm  bekannte Veranstaltung. Zwischen Buddenbergstraße und Neuer Werner  Straße war die Kreisstraße für den Verkehr gesperrt und die Stände der  langen Tafel boten eine ganze Menge Abwechslung. Informationen zu  aktuellen Themen in Selm, Vorführungen voller Action, Kinderschminken,  Spiele oder schöne Dinge für Zuhause zum Beispiel. Musik gab's außerdem   entlang der Meile und natürlich Leckeres von deftigen Schinkenbrötchen   bis zu gebrannten Mandeln und frischen Erdbeeren. Höhepunkt am Rand der langen Tafel war wieder das Mittelalter-Lager kurz vor der Neuen Werner   Straße. Ritter zeigten den Stadtfest-Gästen auf der Wiese viele Dinge aus alten Zeiten und besonders die Kinder staunten über die Greifvögel der Falknerei Eulenhof. Im Turnier suchten die Kids auf Spielzeugpferden  den Tapfersten in ihren Reihen. 

 

 

Mittelalterliches Spektakulum -  Freie Ritterschaft zu Münzenberg e.V.

 



     Münzenberg: Freie Ritterschaft zu Münzenberg e.V | Am Pfingstwochenende 2015 lud die Freie Ritterschaft zu Münzenberg e.V. zum Mittelalterlichen Spektakulum ein.

Dieses   Spektakulum fand nunmehr schon zum 14. Male statt und neben den vielen   Lagern und Mitwirkenden boten auch einige Händler ihre Waren feil und die einzelnen Tavernen sorgten mit Speisen und Getränke für das   leibliche Wohl. Für alle Gäste aus Nah und Fern  wurde ein Spektakulum   mit vielen Highlights organisiert. Ob die Show der Falknerei Eulenhof, die Musikalischen Auftritte der Musiker von Skalden   oder das Vollkontakt Ritter Turnier, bei dem die besten Kämpfer Europas  teilnahmen. Am Pfingstmontag wurden beim Vollkontakt Turnier die Kämpfe  um Platz 1 bis 3 in den jeweiligen Rängen ( Männer 1vs1 , Frauen 1vs1 ,  Team 5vs5 ) ausgetragen  und im Anschluss erfolgte die Ehrung der  Sieger.

 

 

Schweißtreibende Gaudi

         Nichts für Bürohengste, aber  ein Riesenspaß für gut 300 Besucher war die achte  Brennholzmeisterschaft, die die Titelverteidiger aus Schmillinghausen  gewannen. 
                                                              

Das Team Böhle-Metzeler wiederholte den Sieg bei der achten Brennholzmeisterschaft in Schmillinghausen. Foto: Armin Haß


      

Bad Arolsen-Schmillinghausen. Bei  strahlendem Sonnenschein ließ sich auch der sibirische Uhu Kari von  Falknerin Tatjana Kosfeld vor großem Publikum vorführen. Sie fuhr   anschließend zur Kugelsburg nach Volkmarsen weiter, wo sie zusammen mit Stefan Kosfeld seit Ostern Greifvogel-Shows präsentiert. Eine tierische   Plackerei war jedenfalls das Brennholzspalten, für das sich diesmal zehn  Mannschaften gemeldet hatten, unter den neuen Teams war sogar ein Duo  aus Stolberg im Harz angereist. Otto Schöneweiß, Bauern-Aktivist aus  Braunau, schuftete wieder mit – um für eine faire Landwirtschaft zu   werben. Ein Prominententeam wie etwa vor fünf Jahren kam nicht zustande.  Landrat Dr. Reinhard Kubat, der 2009 erfolgreich für eine erste  Wahlzeit antrat und damals an Bremers Klöneck zum Spalthammer griff,  nahm diesmal – weniger schweißtreibend – als Schirmherr die Ehrung des  Siegerteams Moritz Böhle und Nicolas Metzner vor, die in 5:30 Minuten  mit dem Raummeter Holz kurzen Prozess machten. Platz zwei ging an Holger  Krummel und Bernd Frese aus Wirmighausen (6:07 Min.), der dritte Preis  ging an Jan Neumeier und Marc Kilian aus Twiste (6:39). Als einzige Dame  nahm es die HR-Mitarbeiterin Daniela Moschberger im Zuge der  Dreharbeiten eines Fernsehteams außer Konkurrenz mit den Männern auf und  schlug sich tapfer. Karl-Ludwig Gröticke vom Brennholzfreunde-Verein  überreichte ihr Ehrenpokal und einen Schnaps. Als „tolle  Werbeveranstaltung für die Region“ wertete Bürgermeister Jürgen van der  Horst den Wettbewerb. Mit MdL Armin Schwarz und Ortsvorsteher Rolf  Engelhard verfolgte er die einzige „Promi-Einlage“ des Tages, als  nämlich MdB Thomas Viesehon mit gezielten Schlägen Buchenstämme  vierteilte. (ah)


                                                Neue Falkner auf der  Kugelsburg
     

Uhus, Falken und Co.

          Mit dem Sibirischen Uhu Kari  und dem Blaubussard Finja gaben gestern die Falkner Stefan und Tajana  Kosfeld ihren „Einstand“ auf der Kugelsburg.
                                                              

Die   Falkner Stefan und Tatjana Kosfeld mit dem Pächterpaar Helmut (2.v.l.)   und Gitta Bremer. Bürgermeister Hartmut Linnekugel trägt Uhu Kari,   daneben Jörg Wagner, Stadtverwaltung. Foto: Armin Haß


              
                      
                                  

Volkmarsen. Ab dem Osterwochenende werden  wieder an der städtischen Burganlage Greifvögel jeweils ab 16 Uhr eine  Show abziehen. Das Restaurant-Pächterehepaar Gitta und Helmut Bremer  freut sich, dass wieder an Wochenenden und Feiertagen von April bis  Oktober nachmittags Eulen, Adler, Käuze und Falken ihren großen Auftritt  haben und weitere Gäste zu der Ruine locken, in der das Lokal in diesem  Jahr ab Mai bereits um 12 Uhr geöffnet sein wird. Die Kosfelds sind  bundesweit vor großem Publikum mit bis zu 60 000 Zuschauern zu ihren  Shows unterwegs. In Bad Arolsen ist Tatjana Kosfeld mit Kari und Co.  schon mehrfach vor der Eröffnung der Barock-Festspiele zu sehen gewesen.  30 bis 45 Minuten ziehen die Greifvögel ihre Kreise, an Ostern ist ein   „Mittelalter-Special“ mit Wollverarbeitung in historischem Ambiente   angesagt. Die Marsberger halten in ihrer Falknerei Eulenhof in Marsberg insgesamt 31 Greifvögel, die sie von Züchtern kaufen und dann in die   Lüfte schicken. Nach Absprache werden verschiedene Programme angeboten, für Trauungen werden Eulen sogar so dressiert, dass sie die Ringe dem   Paar überbringen. Anvisiert wird auch der Einsatz von Alpakas für   Trekking-Programme. Doch die Tiere müssen erst mal mit den Anforderungen   vertraut gemacht werden, vielleicht stapfen bald auch solche wolligen Kamele über den Eselspfad zur Kugelsburg hoch. www.falknerei-eulenhof.de  .

    

Neuer Falkner in Volkmarsen: Greifvögel fliegen wieder

17.03.2015 - 17:12



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Ab   Ostern findet auf der Kugelsburg wieder eine Greifvogelschau statt: In   Kooperation mit der Stadt Volkmarsen versanstaltet die Falknerei   Eulenhof aus Marsberg Flugvorführungen. Unser Bild zeigt (von links)   Falkner Stefan Kosfeld mit Blauadlerdame „Finja“, Helmut Bremer,   Falknerin Tatjana Kosfeld, Bürgermeister Hartmut Linnekugel mit dem   Sibirischen Uhu „Kari“, Jörg Wagner von der Stadt Volkmarsen und Gitta   Bremer. Foto:  E. Müller

Volkmarsen.   Auf der Kugelsburg fliegen wieder die Falken. Die neuen Falkner sind   Stefan und Tatjana Kosfeld von der Falknerei Eulenhof in Marsberg.

Sie wurden von Bürgermeister Hartmut Linnekugel begrüßt.

 


Eröffnet wird die neue Flugsaison an den Osterfeiertagen mit einem kleinen Mittelaltermarkt.

Von   Ostersamstag, 4. April bis Ostermontag, 6. April, findet jeweils um 14   und um 16 Uhr eine Flugvorführung statt. Passend zum Ambiente sind die   beiden Falkner dann in Mittelalterliche Gewänder gekleidet. Ein   Handwerksstand, an dem das Stricken und das Spinnen vorgeführt wird,   ergänzt das Programm. Wer möchte, kann dabei auch selbst Hand anlegen   und das Spinnen ausprobieren.

Gitta   Bremer von der Gaststätte Kugelsburg wird Kuchen nach einem   mittelalterlichen Rezept backen. Hand in Hand tragen Helmut und Gitta   Bremer und das Falkner-Ehepaar Kosfeld dazu bei, dass die   Kugelsburgstadt touristisch wieder um eine Kleinigkeit bereichert wird. Angedacht sei es, Gutscheine anzubieten. „Gäste der Gaststätte zur   Kugelsburg erhalten einen Gutschein für die Greifvogelschau – und   umgekehrt ebenso können Besucher der Flugvorführung einen Gutschein für das Retaurant erhalten“, erklärt Tatjana Kosfeld das geplante Konzept.

Geflogen   wird Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen, jeweils ab 16 Uhr. Der   Zugang zur Kugelsburg erfolgt über die Treppe neben der Gaststätte.

Der   Eintrittspreis der etwa einstündigen Show, beträgt für Erwachsene 4,50   Euro, für Kinder von sechs bis 16 Jahren 3,50 Euro, Kinder unter sechs   Jahren frei. Für Kindergärten, Schulen oder Gruppen ab zehn Personen   gilt ein Einheitspreis von 2,50 Euro.

Als   Besonderheit bietet die Falknerei Eulenhof auch an, eine   Greifvogelschau für Hochzeiten, Geburtstage oder Familienfeiern aber   auch für Seniorenheime oder Schulen und Kindergärten zum Gruppenrabatt   außer der Reihe zu buchen. (zek)

Infos zu genauen Zeiten der Flugvorführungen im Internet unter: www.falknerei-eulenhof.de